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Vor allem im Bereich Projektentwicklung wird eine professionelle Gebäudebewirtschaftung immer wichtiger, denn hier sind Eigentümer und Nutzer unterschiedliche Personen. Der Investor einerseits und der Mieter andererseits.

Viele Investoren möchten möglichst wenig zusätzliche Arbeit mit Ihrer Immobilie haben und wälzen Gebäudewartung und Instandhaltung im Mietvertrag auf die Nutzer ab. Eine Praxis, die es zu hinterfragen gilt. Wir haben uns mit diesem Thema beschäftigt:

Welches Interesse hat der Mieter an der Immobilie?

Er benötigt Sie lediglich dafür, sich seinem Kerngeschäft widmen zu können. Notwendige Instandhaltungsarbeiten reduzieren viele Mieter deshalb auf ein möglichst geringes Maß. Mit der Folge, dass das Gebäude leidet, sein Wert sinkt und nach Jahren größere Reparaturen für den Investor fällig sind. Professionelle Wartung hätte Sie vermeiden können.

Fazit für den Investor:

Facility Management in der eigenen Verantwortung zu behalten und einen professionellen Dienstleister damit zu beauftragen, kann Geld sparen. Wer die Kontrolle über die eigene Immobilie behält, kann eine optimale Rendite des investierten Kapitals leichter erzielen. Und durch die richtige Formulierungen im Mietvertrag lassen sich Kosten fürs Facility Management über die Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen.

 

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